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Du bist hier auf der Webseite von Boje Arndt Kiesiel | Coach und Reisebegleiter für Persönlichkeitsentwicklung

Aloha!

Das Wort Aloha ist ein bemerkenswertes Wort. Es wird auf dem hawaiianischen Insel-Archipel sowohl zur Begrüßung, als auch beim Abschied verwendet. Es meint jedoch unter Anderem auch Liebe, Zuneigung, Freundlichkeit und Sympathie. Die erste Silbe „Alo“ lässt sich mit in der Präsenz übersetzen. Sprichst Du das „h“ in der zweiten Silbe „ha“ hörbar mit, dann erfährst Du auch unmittelbar, warum es Atem des Lebens, Lebenskraft bedeutet, denn es betont das aktive Ausatmen.

In der Präsenz des Atems, unserer LebenskraftAloha!

Für wen ist diese Webseite gemacht?

Sie richtet sich an Menschen, die etwas verändern möchten. Entweder sich selbst oder ein Thema im privaten, beruflichen oder auch partnerschaftlichen Lebensbereich. Seit 2016 biete ich Klientinnen und Klienten hierfür mit Erfolg Unterstützung in Form von Coaching-Sitzungen an. Auf den folgenden Seiten findest Du Informationen zu meiner Arbeit und zu meiner Person, sowie zur Buchung von Sitzungen. Ausserdem kannst Du einige Feedback-Berichte meiner Klienten lesen. Auch wenn Du Wissenswertes zur RPT-Methode suchst, wirst Du hier fündig werden.

Warum Boje Arndt Kiesiel | Coach und Reisebegleiter?

Das heute allgemein gebräuchliche Wort Coach stammt aus der englischen Renaissance und bedeutete ursprünglich Kutsche. Mit einer Kutsche war es möglich, sich schnell und vergleichsweise komfortabel fortzubewegen. In diesem Sinne empfinde ich daher auch das Wort Coach als einen passenden Begriff für meine Sitzungen mit Klienten. Auch hier geht es, wie bei einer Kutschfahrt, schnell und komfortabel vorwärts auf eine Reise.

Ich verstehe mich daher auch als Reisebegleiter. Als ein Begleiter des Expeditionsleiters (dem Klienten), auf seiner Reise hin zu dem, was er für sich und sein Leben erreichen möchte. Wir beide bilden für die Zeit der Sitzung ein gemeinsames Erkundungsteam, wir sitzen in einem Boot. Da ich in Norddeutschland aufgewachsen bin, gehe ich selbstverständlich erst einmal von einer Wasserkutsche aus.

 

Was ist das für eine Reise?

Alles beginnt mit dem Wunsch des Klienten nach Veränderung. Wir machen einen Plan und vereinbaren ein lohnenswertes Ziel für diese Sitzung. Ich bringe meine Erfahrung von vielen anderen Reisen mit ein, bereite die Kutsche vor und unterstütze den Klienten während der Fahrt bei der Navigation.

Auch wenn es unterwegs einmal neblig oder düster werden sollte, helfe ich den Kurs zu halten. Wir nutzen hierfür u.A. Aufmerksamkeit und Bewusstsein, beides lässt manches klarer sehen sowie Erkenntnis, welche eine erhellende Qualität hat. Mit dem Herzen steht ausserdem ein hochentwickelter Kompass zur Verfügung. Mit Hilfe der Gefühle weist das Herz auch in völliger Dunkelheit stets zuverlässig in die richtige Richtung.

Jede Expedition gestaltet sich anders, bietet Überraschungen und persönliche Abenteuer. Es kann manchmal herausfordernd sein weiterzufahren und seine Grenzen zu erweitern, schliesslich handelt sich um echte innere Arbeit. Aber der Klient hält zu jeder Zeit das Steuer in der eigenen Hand und er allein bestimmt die Reisegeschwindigkeit. Ist das Ziel erreicht, verblassen die Mühen der Fahrt schnell. Der innere Schatz wird offenbar und die Anspannung wandelt sich ins Positive. Gleichzeitig öffnet sich der Zugang zu den guten Gefühlen und Qualitäten, die nun mehr und mehr spürbar werden. Diese laden dazu ein, erlebt und genossen werden.

Das klingt kindlich?

Ja, aber so erlebe ich es in den Sitzungen, denn die führen meist zurück in die Kindheit. Wir sind doch letzlich als Erwachsene auch noch etwas Kind zugleich, zumindest tief drinnen irgendwo. Das Kind hat damals bedrohliche wirkende Situationen überstanden, indem es instinktiv reagierte um sich zu schützen. Die Wut, die Schockstarre, die Anspannung, die Flucht, der Rückzug, das Aufgeben, sich Kleinmachen; das Verdrängen, das Abschneiden und das Unterdrücken der überstarken schlimmen Gefühle; genau das hat damals irgendwie funktioniert.

Es war nicht schön und es fühlte sich auch nicht wirklich gut an. Aber es hat zumindest seinen Zweck erfüllt, die Situation einigermaßen unbeschadet zu überstehen. Es war eine Überlebensstrategie. Dieses Schutzverhalten haben wir als erfolgreich abgespeichert. Es hat uns geprägt. Es war uns bekannt und es hat sich bewährt. So hat sich Einiges von diesem instinkthaften Verhalten wiederholt. Und wir haben wir es nicht bemerkt.

Warum hat das immer noch Auswirkungen?

Manches Verhalten wurde so zur Gewohnheit, zu einem Muster. Und manches Muster wird selbst heute noch aktiviert, wenn nur der richtige Trigger gedrückt wird. Wie ein Programm startet es dann sogar in Situationen, die für uns als Erwachsene gar nicht bedrohlich sind. Und weil es uns so lange begleitet und irgendwie auch immer etwas geholfen hat, haben wir uns schliesslich an das Muster gewöhnt. „Man ist halt so.“

Auch wenn es sich nicht optimal anfühlt und obwohl es uns einschränkt in unserem Sein und in unserem Leben, wir halten daran fest. Wir lassen es irgendwie nicht richtig los, bis wir keinen Unterschied mehr machen und glauben, dass wir das sind. Aber wir sind das nicht.

Es sind nur begrenzte Verhaltensmuster, die ihren Ursprung in unserer Vergangenheit haben. Zum Teil haben wir diese Muster schon durch unsere Eltern und Vorfahren als eine Art Werkzeug erhalten, unfreiwillig wohlgemerkt. Das erfolgreiche Verhaltensweisen als Prägung weitergegeben werden ist an sich ja eine gute Sache. Kniffelig wird es, wenn das in die Wiege gelegte Werkzeug nicht zu mir passt oder unvollkommen ist. Wenn es negative Folgen mit sich bringt und mich im Leben einschränkt. Als Erwachsene haben wir jedoch die Möglichkeit, unerwünschte und begrenzende Reaktionsmuster zu prüfen, zu deaktivieren und aufzulösen um neue Wege und Handlungsweisen auszuprobieren. Am Anfang steht ein Wunsch.

Die Vergangenheit lässt sich nicht verändern. Aber wir können uns mit unserem inneren Kind aufmachen und auf die Reise begeben. Beide können voneinander lernen und Licht in die alten Geschichten bringen, deren Schatten sogar jetzt noch in unserem Alltag wirken und uns einschränken. Es ist ein Abenteuer und es lohnt sich, denn es fühlt sich gut an – Die Reise hin zum wahren Selbst.

Auf der nächsten Seite findest Du weitere Informationen über die von mir verwendeten Methode.

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Boje Arndt Kiesiel | Coach und Reisebegleiter